30/03/2017

 

 Adventskalender 2013 der Autumnlove's

                              der 1. Dezember gehört   

Susi Ditz mit Autumnlove's born to be strong und ihrem Gedicht




Ich wünsche mir in diesem Jahr
mal wieder Weihnacht`wie es früher war.
Kein Hetzen zur Bescherung hin
Kein schenken ohne Herz und Sinn.

Ich wünsch´mir eine stille Nacht
frostklirrend und mit weisser Pracht
von warmer Menschlichkeit
ein kleines Stück zurück

Ich wünsche mir in diesem Jahr
ne Weihnacht,wie als Kind sie war
Es war einmal,schon lang ist´s her
da war so wenig so viel mehr.



                              der 2. Dezember gehört    

Thomas Erker mit seinem Freund Boris und seinem Gedicht


                           
                                             der 3. Dezember gehört  

                 Monika und Peter Gonser mit ihrem Trio und ihrem Gedicht

         







                              der 4. Dezember gehört  

Tina Samt  mit Autumnlove's claim to honour und ihren Gedanken 



DIE SEELE EINES WINDHUNDES WILL LAUFEN! 

Bild: Copyright Stephan Tietze


                 der 5. Dezember gehört  

Ralf Ackermann mit Autumnlove's a moment of hope und seinen Gedanken 

             

Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.


                              der 6. Dezember gehört  

Familie Niggemeyer mit Autumnlove's claim to courage und ihren Gedanken

 


                            
                          der 7. Dezember gehört  

Familie Morga mit Autumnlove's a moment of time und ihrem Gedicht


                

                                       advent,advent ein lichtlein brennt!

                                       erst eins, dann zwei, dann 3 und vier!

                                       und schon sind wir glücklich mit unserm tier....


                              der 8. Dezember gehört  

Chris Gut mit Autumnlove's a moment of dream und ihrem Gedicht


                  

                   Wir sind zu zweit im Raum, mein Hund und ich
                   Ich begreife, dass in diesem Moment in ihm und in mir
                   genau das gleiche Gefühl herrscht,
                   dass es zwischen uns keinen Unterschied gibt.

                   Wir sind identisch:
                   in beiden leuchtet das gleiche bange Flämmchen…
                   Nein, das sind nicht ein Hund und ein Mensch
                   die miteinander Blicke tauschen…

                   Es sind zwei Paar identische Augen,
                   die fest auf den anderen gerichtet sind.
                   Und in diesen Augen, sowohl im Tier als auch im Menschen,
                   liegt ein und dasselbe Leben,
                   das sich scheu an das andere schmiegt.

                   Unbekannter Autor



                              der 9. Dezember gehört  

Krista Rohr mit Autumnlove's a moment of life und ihrem Gedicht



Es gibt so wunderweisse Nächte,
drin alle Dinge Silber sind.
Da schimmert mancher Stern so lind,
als ob er fromme Hirten brächte
zu einem neuen Jesuskind.
Weit wie mit dichtem Demantstaube bestreut,
erscheinen Flur und Flut
und in den Herzen, traumgemut,
steigt ein kapellenloser Glaube,
der leise seine Wunder tut.

Rainer Maria Rilke (1875 – 1926)


                              der 10. Dezember gehört  

Hedi und Franz Kurmann mit Autumnlove's born to be smart und ihren Gedanken



Smart, der Denker, 
der Jäger würde zwar besser zu ihm passen,
aber auf der Foto sieht man es ihm nicht an.
Für ihn das Höchste:
hinter etwas Davonrennendem-oder Flatterndem hinterher zu  jagen.


                              der 11. Dezember gehört  

Romain Schönenberger mit Autumnlove's born to be merry und ihrem Gedicht


Merry rechts, links Legolas (Autumnlove's a moment of hope)

Ich steh im Bad, putz mir die Zähne,
Die Augen fallen mir schon zu
Die Hunde ich im Körbchen wähne,
Gleich wird geschlafen, endlich Ruh!

 

Ich geh zum Bett und heb’ die Decke,
Schlüpf darunter ganz geschwind
Da spüre ich in einer Ecke
Dass hier im Bett wohl Gäste sind.

 

Ich stupse leicht gegen die Felle
Sie grunzen wohlig nur im Traum
Sieht aus als sei an dieser Stelle
Für Füße nicht ausreichend Raum.

 

Ich mach mich klein, um nicht zu stören,
Verdreh das Knie und zieh es an,
Zufried’nes Schmatzen kann ich hören
Man kuschelt sich an mich heran.

 

So schlafen also meine Hunde
Und ich gemeinsam froh und tief
Entgegen aller Hunde-Kunde
Allein ich niemals besser schlief.

Korinna Imle 2013


                              der 12. Dezember gehört  

Joli und Viktor Höchle mit Autumnlove's a moment of luck und ihren Gedanken



Unser geliebter, prächtiger, schöner, treuer Freund Lucky hat am 12.9.2013 ein tragisches, schweres Unglück erlitten. Er wurde so schwer verletzt, dass wir ihn am Freitag, dem 13.9.2013, 2 Tage vor seinem 5. Geburtstag,  gehen lassen mussten. Er wird jetzt irgendwo im Hundehimmel seine Runden speeden.

Lieber Lucky, wir hatten eine so schöne Zeit zusammen, wir waren so glücklich - und plötzlich ist alles anders. Wir danken Dir herzlich für alles, was wir mit Dir erleben durften, für alle schöne Stunden und vieles mehr. Wir können Dich nie vergessen, Du bleibst für immer in unseren Herzen.

Alles Liebe Joly und Viktor


                              der 13. Dezember gehört  

Chris Brook mit Autumnlove's a moment of joy und ihren Gedanken


rechts Devon, links seine neue Lebenspartnerin Grace


Wenn ich keine Hunde hätte:

Hätte ich keine sonderbaren Geschenke
wie
Hundeknochen, Stofftiere und Kongs

unter meinem Weihnachtsbaum -
und müsste keinem Menschen erklären
weshalb ich sie auch noch eingepackt habe.......

Bild: Roman Westermann / F-vision.ch


                          der 14. Dezember gehört  

Susanne Claus mit Autumnlove's claim to bravery und ihrem Gedicht



                                                       Dein Schritt
                                                       wird Spur
                                                       wird Pfad
                                                       wird Weg
                                                       wird Steig
                                                       wird steil
                                                       wird weit
                                                       wird Zeit
                                                       wird frei
                                                       wird hell
                                                       wird spiel
                                                       wird Ziel
                                      Und mittendrin freudenreich Du

                                       (Autor unbekannt)

                              der 15. Dezember gehört  

Britta und Angie mit Autumnlove's born to be proud und ihrem Gedicht



Die Weihnachtsmaus

Ein Gedicht von James Krüss 

Die Weihnachtsmaus ist sonderbar,
sogar für die Gelehrten,
denn einmal nur im ganzen Jahr
entdeckt man ihre Fährten

Mit Fallen oder Rattengift
kann man die Maus nicht fangen.
Sie ist, was diesen Punkt betrifft,
noch nie ins Garn gegangen.

Das ganze Jahr macht diese Maus
den Menschen keine Plage,
doch plötzlich aus dem Loch heraus
kriecht sie am Weihnachtstage 

Zum Beispiel war vom Festgebäck,
das Mutter gut verborgen,
mit einem Mal das Beste weg
am ersten Weihnachtsmorgen. 

Da sagte jeder rundheraus:
Ich habe nichts genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen. 

Ein andres Mal verschwand sogar
das Marzipan vom Peter,
was seltsam und erstaunlich war,
denn niemand fand es später. 

Der Christian rief rundheraus:
ich hab es nicht genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen.

Ein drittes Mal verschwand vom Baum
an dem die Kugeln hingen,
ein Weihnachtsmann aus Eierschaum,
nebst andren leckren Dingen. 

Die Nelly sagte rundheraus:
Ich habe nichts genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen. 

Und Ernst und Hans und der Papa,
die riefen: Welche Plage!
Die böse Maus ist wieder da,
und just am Feiertage!

Nur Mutter sprach kein Klagewort,
sie sagte unumwunden:
Sind erst die Süssigkeiten fort,
ist auch die Maus verschwunden.

Und wirklich wahr: Die Maus blieb weg,
sobald der Baum geleert war,
sobald das letzte Festgebäck
gegessen und verzehrt war.

Sagt jemand nun, bei ihm zu Haus –
bei Fränzchen oder Lieschen –
da gäb es keine Weihnachtsmaus,
dann zweifle ich ein bisschen! 

Doch sag ich nichts, was jemand kränkt!
Das könnte Euch so passen!
Was man von Weihnachtsmäusen denkt,
bleibt jedem überlassen!

 

                             der 16. Dezember gehört

Monika Schmitter mit Autumnlove's a moment of peace und ihrem Gedicht



Im Dezember sind die Nüsse dran,
die er so sauber knacken kann.

Man sammelt dann auf allen vieren,
die Schalen, die den Teppich zieren.


           der 17. Dezember gehört

Andreas Buchelt mit Autumnlove's claim to brilliance und ihrem Gedicht
 
           


                                       
Vorweihnachtstrubel

                           Grüner Kranz mit roten Kerzen
                           Lichterglanz in allen Herzen
                           Weihnachtslieder, Plätzchenduft
                           Zimt und Sterne in der Luft.
                           Garten trägt sein Winterkleid
                           wer hat noch für Kinder Zeit?

                            Leute packen, basteln, laufen,
                            grübeln, suchen, rennen, kaufen,
                            kochen, backen, braten, waschen,
                            rätseln, wispern, flüstern, naschen,
                            schreiben Briefe, Wünsche, Karten,
                            was sie auch von dir erwarten.

                            Doch wozu denn hetzen, eilen,
                            schöner ist es zu verweilen,
                            und vor allem dran zu denken,
                            sich ein Päckchen Zeit zu schenken.
                            Und bitte lasst doch etwas Raum
                            für das Christkind unterm Baum

                                            
Ursel Scheffler


                               der 18. Dezember gehört

Chris Gut mit Autumnlove's claim to greatness und ihrem Gedicht

 

Er selbst ist beflügelt vom Wind,
sein Blick jedoch schweift in die Ferne.

Wenn Du es nicht bist, Du - den er liebt,
mit offenem Auge verschließt er Dir
den Blick in seine Seele.

Aber bist Du es, Du -
dann gibt es kein Halten.

Feuchte Nase schnüffelt sich in deine Hand,
unter den Arm, Liebkosung heischend.


Helles, bettelndes Glockenbellen
spricht mit deinem Herzen.

Für einen geliebten Windhund –

 unbekannter Autor --


                               der 19. Dezember gehört

Familie Mettler mit Autumnlove's claim to wisdom und ihren Gedanken



Liebe Follower 

Unser Whippi ist jetzt auch im Social Web

Schau - wie er blinzelt, posiert und twittert nett  

Mal in Punch, Vintage, Bleach, Latte oder Litho 

Ein Selfie zeigt eben viel mehr als nur Pixel und Chico 

Als Turbo, Pascha oder gar als Hahn im Korb verehrt 

Herrchen entscheidet selbst, wie die Message er versteht

Alles klar?               Wunderschöne Xmas;-)


 

                               der 20. Dezember gehört

Anita Willner mit Autumnlove's born to be gentle und ihren Gedanken

 



Mit Geld kann man sich einen wirklich guten Hund kaufen, sein Schwanzwedeln allerdings nicht ! 



   der 21. Dezember gehört

Antje Cavalli mit Autumnlove's born to be elegant und ihrem Gedicht




Du willst also ausstellen, das ist aber gefährlich,
es bleibt nicht bei einem Hund, sei doch mal ehrlich!  

Einer ist gar nichts, ein Zweiter muss her.
Ein Dritter ist einfach, ein Vierter nicht schwer.  

Ein Fünfter erfreut dich, mit dem sechsten wird`s geh`n.
Ein Haus voller Hunde macht`s Leben erst schön! 

Warum nicht noch einen, du traust dich, nicht wahr?
Sie sind wirklich ganz einfach, aber mein Gott, das Haar!  

Ein Hund auf dem Sofa, ein anderer im Bett!
Hungrige Mäuler in der Küche, das findest du nett?

Sie hören auf`s Wort und sind gar kein Problem!
Auch wenn`s noch einer mehr ist, wird es immer noch geh`n. 

Die Möbel sind staubig, die Fenster sind klar,
Der Boden ist schmutzig, das Sofa voll Haar. 

Es leidet der Haushalt, man nimmt`s kaum noch war,
die Nasen - Abdrücke und überall Haar!  

So suchen wir Platz, der neue Welpe ist top!
Wir finden schon Zeit für Besen und Mop! 

Es gibt kaum ein Limit, dem Himmel sei Dank!
Ihre Zahl zu verringern - der Gedanke macht krank! 

Jeder ist anders, du weisst, wer da bellt.
Das Futter ist teuer, der Tierarzt kriegt Geld! 

Die Familie bleibt weg, Freunde lassen dich in Ruh`,
Siehst nur Hundeleute, die genauso leben wie du!

Die Blumen sind tot, der Rasen ist hin,
doch am Wochenende hast du anderes im Sinn. 

Man meldet und reist, so ist der Trott,
Dazu die Hundesteuer, bald bist du bankrott! 

Ist es das wert, was machst du da bloss?
Doch dann kommt dein Liebling und springt auf den Schoss! 

Sein Blick wärmt dein Herz, und um nichts in der Welt
gäbst du auch einen nur her, was bedeutet schon Geld?

Egal ob für Zucht, für Show oder Spass,
Für jeden gibt`s Platz - jeder dient zu irgendwas

Die Winter sind mühsam, mal nass und mal rauh.
Die Hunde sind schmutzig, und du bist ganz blau!

Manche Abende sind grässlich, manchmal schreist du im Haus,
denn die Hunde auf dem Sofa, sie wollen nicht raus 

Die Hunde, die Shows, das Reisen, die Sorgen,
die Arbeit, die Spannung, die Gedanken an morgen! 

Es muss wohl was wert sein, und es muss dir was geben,
denn sie lieben dich alle, die Hunde in deinem Leben! 

Alles hat sich verändert, nichts ist mehr gleich!
Du liebst deine Hunde, und deine Seele ist reich!  

(Verfasser unbekannt)


                         
der 4 Advent gehört allen Whippet der Welt



The Whippet    
By Darren M. Grine    
                                                                                       
To the whippet that we so adore 
This sighthound has been part of social folklore
From this history, who could ask for more 

The whippet once hunted for wild game
 
To the miners, a whippet became their claim to fame
A snap dog, this would become its other name

Once considered a poor man’s racehorse
The whippet could run in many of a course
Competing with, no matter what the source 

The act of sporting, this is the whippet’s zest
Running like the wind, becomes its quest
Effortlessly gliding, always beating the rest

A powerful body that’s built for speed
The whippet’s drive is to take the lead
Graceful lines and curves, this is a sight indeed 

Eyes that sparkle, will melt your heart
Shiny and oval shaped, what a work of art
That true whippet look, insists to be very smart 

With a personality that’s unbelievable
The whippet is very unpredictable
Crazy from the heart is always acceptable

This whippet is considered very wise
Winsome and whimsical, there is no compromise
But to every whippet owner, this is no surprise

Copyright ©2004 Darren M. Grine
With thanks to Darren M. Grine for the right of publication


                      der 23. Dezember gehört

Inge und Rolf Galli mit Autumnlove's claim to glory und ihren Gedanken



Liebe Ciara, ohne Dich:

hätte mein Staubsauger viel längere Ruhepausen
wäre unser Fussboden immer blitzblank
hätte unser Teppich noch alle Fransen
würde das Sofa mir allein gehören
würden die Stofftiere ewig leben
müsste ich nicht im Regen rausgehen
wäre mein Bett mir allein----.  !!!! 

Ohne Dich meine liebe Chiara, wäre ich sehr unglücklich !!!!!

 

                                                24. Dezember

                           Ich wünsche allen gesegnete Weihnachten  



Gleissende Sonne auf eisigem Schnee
Das Feld lockt zum rennen und jagen, juhee 

 

Die Whippets, sie zittern, die Kälte ist gross
Doch schnell ist’s vergessen, sie jagen schon los



Ein Recken und Strecken, ein kraftvoller Sprung
Hinein in den weissen, gleissenden Grund



Sie jagen und fliegen, der Schnee stiebt hoch
Vergessen die Kälte, die Freude ist gross
  
 
Ich stehe und schaue und still wird’s in mir
Meine Whippets; wie liebe ich sie !