27/06/2017

 

Autumnfeeling (Teil 1)

Die letzte Woche im Oktober 2013 verbrachte ich zusammen mit Lilly, Love und Boris sowie mit Jeanette und Fee (Autumnlove's claim to courage) in Maggia. Ein kleines, ursprüngliches Rustico in einem urigen Dörfchen im felsigen Maggiatal war für eine Woche unser Zuhause.


Love mit Tochter Fee auf dem "Balkon" des Rustico, umgeben von Reben und Hortensien

Nebst Wanderungen war Müssiggang und gut essen, Freunde treffen und am Lago Maggiore Kaffee trinken, alte Pfade erkunden und einziger Marmorbruch in der Schweiz besichtigen, lesen und spielen angesagt.



das Wetter bot nur wenig Sonne doch tat dies der Faszination des Tales keinen Abbruch


klare Bergbäche, deren Wasser kristallklar und ein Genuss war


über viele Brücken sind wir gegangen


und sie liebte ich besonders


gebirgsgängig wie Gemsen


auch Lilly und Love genossen die Freiheit


wie lange dürfen wir solche Gewässer wohl noch geniessen ?


Geschwisterpaar


los gings über die Bergwiese


das Quartett noch sehr gesittet


ein Blick zurück


weils einfach so schön und heilsam für die Seele ist.


Boris suchte die Gemsen


Lilly sah immer nach mir


am Rande des kleinen Wasserlaufs stiess Boris auf viele spannende Gerüche


und zu zweit war alles noch viel spannender


bald gings jedoch auf zu Abenteurn


uuuiiiii, stop, eine Maus.........


boahhh, dich fang ich doch


ach komm, zeig doch mal


sei nicht so gemein


das kann ich wohl


halt endlich an


ich geb nicht auf


ätsch di bätsch es ist nur ein Tannzapfen !


nach ausgiebigem Spiel und schnüffeln ging es zurück

Unser Weg führte uns ganz nach hinten ins Maggiatal nach Peccia zum einzigen Marmorbruch der Schweiz. Immer wieder aufs Neue bin ich fasziniert von der Wildheit und der Unversertheit des Tales, seiner Steinhäuser und seiner Bewohner. Meine Seele findet hier Ruhe und Entspannung, hier herrscht ein anderer Lebensrhytmus, ein anderes Lebensgefühl, Hektik und Konsum fehlen gänzlich.


nur der Bach ändert je nach Wetter seinen Geist, von ruhig bis gefährlich reissend


leider trafen wir den Marmorbruch nur Nebelverhangen an, doch auch so voll Faszination


Steinmännchen aus Marmor und Granit und weiteren Steinarten


Jeanette fand ein Marmorherz


und im Bach lagen grosse Brocken Marmor